Auktion No. 3 – Der Katalog ist online!

Aktuelles

  • Auktion No. 3 // 22. August 2026 // Nachverkauf

    Wir sagen herzlich DANKE an alle Bieter und Interessenten – wir haben den Auktionstag mit Ihnen sehr genossen.

    Einige Lose sind noch im Nachverkauf erhältlich – unseren Katalog zu unserer dritten Kunstauktion mit allen Zuschlägen finden Sie hier.

    Zur Abholung Ihrer ersteigerten Ware sind wir Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr für Sie da. Bei vorheriger Anmeldung gern auch länger am Abend oder an einem anderen Tag. Bitte beachten Sie, dass bei uns keine Kreditkartenzahlungen möglich sind!

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

  • KUNSTstück – Ausgewählte Objekte im Fokus

    Für besondere Objekte in unserem Haus geben wir regelmäßig eine eigene kleine Publikationsreihe heraus: KUNSTstück.

    Hier laden wir renommierte Kunsthistoriker und Wissenschaftler ein, sich intensiver mit einem Kunstwerk oder einer Sammlung auseinanderzusetzen und somit die Geschichte um diese Objekte nachhaltiger erfahrbar zu machen.

    In No. 2 widmet sich der Kunsthistoriker Henrik Karge (Dresden) einem neu entdeckten Idealbild der Stadt Meißen an der Elbe: „Der Dom zu Meissen“ von Johann Anton Castell nach August Wilhelm Schirmer, 1845.

    Die Broschüre ist zur Vorbesichtigung in unserem Haus erhältlich. Ein PDF können Sie hier downloaden oder Sie schreiben uns an, wenn Sie gern ein Exemplar postalisch erhalten möchten (Auflage 90 Stück).

    Los 581 // Ausruf: 4.800 EUR   ///   Zuschlag: 6.500 EUR

  • Benefiz-Aktion:

    Besonders glücklich sind wir, in unserer Auktion No. 3 das hiesige Marien-Hospiz am Krankenhaus St. Joseph-Stift unterstützen zu dürfen. Wir bieten die Porzellanfiguren „Maskentänzer Bello Sguardo“ und „Mohr mit Kakadu“ von Paul Scheurich für Meissen in unserer Sommerauktion OHNE AUFGELD an und hoffen auf großzügige Bietgefechte. Die Erlöse unterstützen zu 100% die Hospizarbeit und tragen dazu bei, die Menschen im Marien-Hospiz auf ihrem letzten Lebensweg individuell, liebevoll und würdevoll zu begleiten.

    Seit 2020 begleitet das Marien-Hospiz Dresden als erstes und bislang einziges stationäres Hospiz in der Landeshauptstadt Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Jährlich finden rund 120 Gäste hier ein Zuhause auf Zeit. Neben einer umfassenden medizinisch-pflegerischen Versorgung erhalten sie therapeutische, psychosoziale und seelsorgerische Begleitung. Auch An- und Zugehörige werden durch Beratung, Entlastungsangebote und Unterstützung in belastenden Lebenssituationen begleitet. Ergänzt wird das Angebot seit Oktober 2025 durch ein Tageshospiz mit acht Plätzen. Dort erfahren schwer erkrankte Menschen tagsüber eine qualifizierte und individuelle Betreuung, während Angehörige entlastet werden. Am Abend kehren die Gäste in ihre vertraute häusliche Umgebung zurück. Zum ganzheitlichen Verständnis von Hospizarbeit gehört auch die Begleitung Trauernder. Das Marien-Hospiz unterstützt Angehörige und Nahestehende dabei, Abschied, Verlust und Trauer zu bewältigen, und trägt so dazu bei, dass Menschen auch über die Sterbephase hinaus nicht allein bleiben.

    Für die Gäste entstehen keine Kosten. Die Finanzierung erfolgt zu 95 Prozent durch Kranken- und Pflegekassen. Die verbleibenden fünf Prozent der Kosten – derzeit rund 160.000 Euro jährlich – müssen durch Spenden und Fördermittel aufgebracht werden.

    Im Jahr 1996 wurden die Stücke „Maskentänzer“ und „Mohr mit Kakadu“ der Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen in Dresden für eine private Sammlung erworben. Die Käuferin ist seit Eröffnung des Marien-Hospizes eine Unterstützerin dieser Arbeit und trennt sich nun nach 30 Jahren von den liebgewonnenen Stücken – für den guten Zweck.

    Wir freuen uns über großartige Zuschläge: 

    Los 103 (Maskentänzer): 750 EUR  //  Los 104 (Mohr mit Kakadu): 2.000 EUR

  • Künstler und Kunstwerk:

    Nach über 40 Jahren durften wir uns über eine Wiederbegegnung von Künstler und Kunstwerk in unseren Räumen freuen:

    Veit Hofmann (1944*) gab einen umfassenden erzählerischen Einblick in die Entstehungsgeschichte seines großformatigen Gemäldes „Teestube in Samarkand“ von 1982, welches in Auktion No. 2 als Los 831 angeboten wurde.

    Der Dresdner Künstler ist unserem Haus eng verbunden und deutete an, sehr gerührt von diesem Moment zu sein. Die „Teestube“ beschreibt er als wichtigen Baustein in seiner künstlerischen Entwicklung, als Katalysator für seine Farbigkeit und als bedeutsames Beispiel für die nachhaltig prägende Reise nach Vorderasien zu Beginn der 1980er Jahre.

  • Vorstellen, Beraten, Schätzen, Einliefern

    Gern schauen wir uns Ihre Sammlungsteile, Erbstücke, Nachlässe oder Zufallsfunde einmal genau an – schauen Sie innerhalb der Öffnungszeiten (Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr) bei uns im Ladengeschäft vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin vorab.

    Einlieferungen nehmen wir für die Sommerauktion gern entgegen.

     

  • Mit fast 20 Jahren Auktionserfahrung im Gepäck starte ich nun mit viel Enthusiasmus und Liebe zu den Dingen mein eigenes Unternehmen an einem traditionsreichen Ort: im Parkhotel Dresden auf dem Weißen Hirsch.

    Als klassisches Auktionshaus wird eine breite Auswahl an bildender Kunst (Malerei und Grafik, skulpturale Werke), Porzellan, Glas, Schmuck, Mobiliar und Sammlerobjekten angeboten.

    Mein Herz schlägt besonders für Design-Objekte und Midcentury-Entwürfe, weshalb wir als Team bemüht sind, hier immer eine kleine repräsentative Auswahl anbieten zu können.

    Daneben verstehen wir unsere Räume als unabhängige Plattform für Gegenwartskunst und laden immer wieder junge künstlerische Positionen ein, bei uns aufzutreten und den Dialog mit historischen Objekten zu wagen. Hieraus ergibt sich häufig eine erfrischende neue Sicht auf die uns umgebenden Dinge, die inspirierend und anregend wirken kann.

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